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MimoMat (TM) / Position Trading / CFindex (TM) - The Financial Marketplace | Hedge Fund Trading Strategies

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MimoMat (TM) / Position Trading / CFindex (TM) - The Financial Marketplace | Hedge Fund Trading Strategies MimoMat (TM) / Position Trading / CFindex (TM) - The Financial Marketplace | Hedge Fund Trading Strategies
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MimoMat und Position Trading anhand der CF Strategie sind Trading Strategien für Hedge Fonds (Private Capital Pools). Diese Methoden wurden von uns seit 2001 entwickelt und werden laufend verbessert. Unser Top Experte hat mehr als 30 Jahre erfolgreiche Investment-, Trading- und Börsenerfahrung. Die Öffentlichkeit ist von der Teilnahme an diesem Fondmodell ausgeschlossen, da diese Trading Strategien bzw. Theorien nur als ein paar von vielen potenziellen Überlegungen für professionelle Wertpapiermanager ausgearbeitet wurden. MimoMat™ und Position Trading anhand der CF Strategie sind Hedge Fond Trading Strategien die vorwiegend nur für Wertpapiere die an U.S. Börsen notieren, geeignet sind und zusätzliches Risk Management bewirken sollen.


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FOND STRATEGIE

> Einleitung/Überblick
> MimoMat Strategie
> Aktien Surfen
> Beispiele und Illustrationen
> Kurznotiz zu ETFs (Exchange Traded Funds)
> IPO Beispiel
> Das Beispiel hinsichtlich News
> Ziel der MimoMat Strategie
> Praktische Anwendung der MimoMat Strategie
> Position Trading anhand der CF Strategie
> Beispiele zum Position Trading anhand der CF Strategie
> Ein Wort zum Risk Management
> Kontaktinformation
> Disclaimer/Wichtiger Hinweis


Einleitung/Überblick
Die MimoMat
und Position Trading anhand der CF Strategie Methoden wurden insbesondere für aktive Hedge Fonds entwickelt die Aktien und ETFs die an den U.S. Börsen notieren, traden . Grundlegend besteht die MimoMat Trading Strategie in der Ausnützung von sogenannten Micro Movements ("Mini" Bewegungen) einer Aktie innerhalb deren jeweiligen Macro Trends, und daher die Bezeichnung MimoMat (Micro movements within Macro trends). Es ist dabei egal ob sich der Macro Trend aufwärts oder nach unten bewegt. Innerhalb des längerfristigen generellen Trends, dem sogenannten Macro Trend, agieren praktisch alle Aktien, insbesondere Aktien mit hohem Handelsvolumen und Lquidität, in Micro Movements die üblicherweise nicht den Macro Trend verändern. Es gibt allerdings diesbezüglich einige Ausnahmen, wie z.B. wichtige Unternehmens-News die den Macro Trend des Aktienkurses deutlich verändern können.

MimoMat Strategie
Micro Movements innerhalb eines Macro Trends geschehen üblicherweise täglich. Solche Micro Movements bestehen oft in einem Volatilitätsbereich von ca. 1% - 10%. Dabei wird beabsichtigt einen ca. 25% - 30% Gewinnanteil der betreffenden Kursschwankung je Transaktionen innerhalb des Micro Movements zu erzielen. Aufgrund dieser Strategie wird mit minimalem Risiko ein ca. 0,25% - 3% Nettogewinn/Kapitalgewinn pro Transaktion des eingesetzten Kapitals erzielt. Oft können diese Gewinne innerhalb von ein paar Minuten und manchmal sogar innerhalb von ein paar Sekunden erzielt werden. Und wenn solche Kursbewegungen stattfinden können mit dieser Strategie täglich frequentierte Transaktionen innerhalb der Sequenzen dieser Micro Movements durchgeführt werden. Diese Strategie ist auch bei opportunistischen Marktsituationen anwendbar sowie bei spezifischen Aktien wenn z.B. unerwartete News und Gerüchte den Markt bzw. das jeweilige Papier beherrschen.

Um den gesamten Vorteil dieser Micro Movements zu nützen und die Risiken hinsichtlich der Liquidität zu reduzieren, muss eine Aktie ein grosses Handelsvolumen aufweisen, damit auch durch grössere Aktienpositionen der Aktienpreis weder beim Kauf noch beim Verkauf beträchtlich beeinflusst wird. Daher ist die MimoMat Strategie nur bei Aktien mit einem Handelsvolumen von mehreren Millionen Aktien täglich, anwendbar.

Aktien Surfen
Zu Illustrationszwecken und um das Verständnis zu der MimoMat
Strategie zu vereinfachen, so ist die MimoMat Strategie eine Art des Aktiensurfens. D.h., eine Welle die entweder nach oben oder nach unten neigt, wird identifiziert, um diese Welle solange wie möglich zu reiten bzw. diese profitabel auszunützen. Grundlegend gilt die alte Börsenregel "The Trend is your Friend" (Der Trend ist dein Freund). Klarerweise ist die MimoMat Strategie wesentlich umfangreicher indem nicht nur interessante Kurswellen bzw. Micro Movements rechtzeitig identifiziert werden, sondern auch Schätzungen hinsichtlichen deren Stärke (potenzielle prozentuelle Bewegung) einer solchen Welle/Micro Movement berechnet wird.

Beispiele und Illustrationen:
Am 20. November 2006 eröffnete die Nasdaq-notierte Aktie WYNN (Wynn Resort) um ca. 5% niedriger gegenüber dem Schlusskurs (ca. US$ 94,-)  des Vortages um die ca. US$ 89,- je Aktie. Zu dieser Zeit war der Macro Trend bei WYNN für jede Periode steigend, sowohl für die 1-Monat, 6-Monate, 1-Jahr und 3-Jahres Zeitabschnitte. Innerhalb des generellen Trends gab es viele Micro Movements. Um die höchstmögliche Genauigkeit zu erzielen und das Risiko zu reduzieren, verwenden wir zusätzliche Komponenten und Unterteilungen in sogenannte Sub-Macro Trends. Sub-Macro Trends werden als kurzfristige (die jeweilige Zeitperiode ist unterschiedlich) Macro Trends innerhalb eines generellen Macro Trends definiert. Ein Sub-Macro Trend ist entweder im Einklang mit der Richtung des generellen Macro Trends, oder er kann sich auch kurzfristig gegen den generellen Macro Trend richten, wie z.B. während der Kurskorrekturphasen.

Im Fall der WYNN Aktie war am 20. Nov. in der Anfangsperiode der Börsensitzung ein Kaufpreis von ca. US$ 89,- je Aktie möglich. Der Aktienkurs sprang rasch auf ca. US$ 92,50 zurück. Indem wir unsere MimoMat Strategie verwendeten, mussten wir auf eine Bestätigung des aufwärtigen Micro Movements, ―dem Rebound―, zuwarten, was durch ein Aufwärtsmomentum durch steigendes Kaufvolumen angezeigt wurde. Daher kauften wir die Aktie um US$ 90,- und innerhalb von ca. 2 - 3 Minuten stieg der Kurs auf US$ 91,- je Aktie und wir verkauften die Position. Ein paar Minuten später erreichte der Kurs sogar ca. US$ 92,50 bevor er wieder nach unten tendierte. Das gesamte aufwärtige Micro Movement erreichte ca. 3,9% von denen wir ca. 1,1% Gewinn innerhalb von ca. 2 - 3 Minuten verbuchen konnten.

Zusätzlich zu dieser einen Transaktion in der Aufwärtsbewegung, hätte man auch das Topping Out dieses Micro Movements bei ca. US$ 92,50 einschätzen können, um dann vielleicht eine Short Position bei ca. US$ 92,- je Aktie einzugehen und diese Position dann bei ca. US$ 91,- wieder zu decken. Damit wäre ein weiterer Kapitalgewinn von ca. 0,8% möglich gewesen.

Kurznotiz zu ETFs (Exchange Traded Funds):
Es gibt meherere Komponenten um interessante Micro Movements zu identifizieren. Aspekte hinsichtlich des Handelsvolumens sowie Aktienblöcke in der Aufwärts- bzw. der Abwärtsbewegung zeigen z.B. die entsprechende Stärke der Bewegung an, sowie auch besondere Firmen-spezifische News. Im Jahr 2008, das ein Traderjahr war, gab es unzählige Möglichkeiten die MimoMat
Strategie einzusetzen. Zum Beispiel, im Juli 2008 gab es einen vorrübergehenden Boden bzw. Washout in vielen Marktsektoren, wie z.B. bei den Fluglinien, den Eigenheimbaufirmen und den Finanzwerten. Viele Aktien sprangen im Kurs innerhalb von ein paar Wochen gleich um mehrere hundert Prozent nach oben. Aber nicht nur einzelne Aktien waren für die MimoMat Strategie ideal geeignet, sondern auch Sektorindizien und deren betreffende ETFs (Exchange Traded Funds) und ETNs (Exchange Traded Notes). Mit der Verfügbarkeit von mehr und mehr ETFs und ETNs wurde das Risiko beim Trading für Profis reduziert, da es oft leichter ist einen Trend und die Micro Movements innerhalb eines Sektors und des Gesamtmarktes festzustellen als bei einzelnen Aktien. Insbesondere ETFs und ETNs die einen Hebel beinhalten, offerieren meist auch eine höhere Volatilität und daher bessere Tradingmöglichkeiten. Mit bestimmten ETFs und ETNs kann man auch bequem und effektiv ein Hedging durchführen, wie z.B. mit bestimmten Short ETFs aund Short ETNs wobei man sehr effektiv beide Seiten des Marktes handeln kann, nämlich sowohl auf der Upside als auch auf der Downside. Links angeführt auf dieser Website finden Sie einige Links zu populären ETFs,

IPO Beispiel:
Der NMX (Nymex) IPO am 17. Nov. 2006 war eine der besten Short-Term Trading Gelegenheiten durch ein Micro Movement. Es war ganz leicht die Aktie um ca. US$ 125,- bei der Erstnotierung der Aktie zu kaufen und dann innerhalb von ca. 10-15 Minuten handelte die Aktie auf ca. US$ 152,-. Realistisch war es sehr leicht die Aktie um ca. US$ 145,- wieder zu verkaufen und so blitzartig einen Gewinn von ca. 16% zu erzielen. Im Fall eines IPOs besteht klarerweise kein offizieller Macro Trend, ausser eben die Angaben aus dem Emissionsprospekt hinsichtlich des steigenden Umsatzes und Gewinnes des betreffenden Unternehmens, sowie den Fundamentaldaten inkl. dem Vergleich zu anderen Aktien aus dem selben Sektor hinsichtlich Marktwert, usw. Daher kann zumindest ein geschätzter bzw. bildlich vorstellbarer Macro Trend erstellt werden. Eine Spekulation dieser Art ist auf jeden Fall riskanter, doch ist auch der mögliche Kapitalgewinn dadurch wesentlich höher als bei den typischen Konditionen etablierter Aktien, und daher lag der Kapitalgewinn bei ca. 16% innerhalb von ein paar Minuten. Doch nicht jeder IPO ist für die MimoMat
Strategie geeignet.

Das Beispiel hinsichtlich News:
Als weiteres Beispiel können wir uns die folgenden Aktien kurz ansehen: GM und MGM am 22. Nov. 2006. Als bekanntgegeben wurde, dass Kirk Kerkorian's Tracinda Corporation zusätzlich 15 Millionen MGM Aktien mit einem Preis bis zu US$ 55,- je Aktie kaufen würde, eröffnete die Aktie klarerweise wesentlich höher vom US$ 49,- Schlusskurs des Vortages. Realistisch betrachtet, war am 22. Nov. bei Börseneröffnung ein Kaufpreis von ca. US$ 52,50 möglich und kurz danach gab es nicht das geringste Problem die Aktie zu einem Kurs von mehr als US$ 54,- zu verkaufen, und dabei einen 2,8% Gewinn zu kassieren. Während es am 22. Nov. mehrere Gerüchte gab, dass aufgrund des MGM Zukaufs, Mr. Kerkorian vielleicht einen Teil seiner GM Aktienposition veräussern könnte, wurde diese Spekulation dann am Nachmittag des selben Tages bestätigt, indem Mr. Kerkorian 25% seiner GM Position verkaufte und auf 7,4% reduzierte. Die GM Aktie fiel von ca. US$ 32,- auf ca. US$ 31,- wobei ein Short Selling Gewinn von ca. US$ 1,- bzw. ca. 3% innerhalb von wenigen Minuten während dieses Micro Movements realisiert werden konnte.

In letzter Zeit, insbesondere seit dem Sommer 2008 gab und gibt es unzählige opportunistische News Ereignisse mit stark erweiterten Kursschwankungen. Dabei spielt nun immer häufiger der Faktor der Overemotion eine wichtige Rolle (Overemotion beim Aktienhandel ergibt sich wenn aufgrund emotionellem Trading praktisch alle technischen Indikatoren ignoriert werden und Aktien plötzlich einen extremen Overbought oder Oversold Status erreichen). Der Faktor der Overemotion kann erstklassig von MimoMat Traders genützt werden. Es gab in den letzten drei Tagen des Jahres 2008 noch eine interessante MimoMat Trading Opportunity als Dow Chemical (DOW) von der Regierung in Kuwait darüber informiert wurde, dass jene ein Multimilliarden-Dollar Venture mit Dow streichen. Damit kamen sofort Spekulationen in den Markt, dass dadurch Dow's geplanter Kauf von Rohm & Haas (ROH) gefährdet sei. Als Resultat dieser Spekulationen öffneten ROH Aktien am 29. Dez. 2008 um fast 25% tiefer und notierten unter US$ 48,- je Aktie. Während des Tages gab es einen leichten Rebound der Aktien auf ca. US$ 54,- und ein paar Tage später am 31. Dez. 2008 notierten die ROH Aktien dann wieder bei über US$ 62,- je Aktie. Damit ergab sich ein idealer Rebound Trade von 29% innerhalb von nur 3 Tagen. Mit der MimoMat Strategie hätte man natürlich täglich und laufend Gewinne mitgenommen um diese Gewinne abzusichern, da eben die Zukunft immer ungewiss ist.

Ziel der MimoMat Strategie:
Das Hauptziel der MimoMat
Strategie ist es innerhalb der kürzest möglichen Zeitspanne maximale Kapitalgewinne in jeder Transaktion zu generieren und abzusichern. Dabei soll auch das mögliche Verlustrisiko in solchen Transaktionen reduziert werden. Die grundsätzliche Ausrichtung der MimoMat Strategie bezieht sich auf Ertrag/Einkommen. Das langjährige Wachstum des Fondvermögen wird vor allem durch Zusammensammlung häufiger und laufender Gewinne erzielt.

Jeden Tag gibt es Micro Movements bei Aktien und ETFs die ein grösseres Handelsvolumen aufweisen, ... normalerweise bei Aktien die mehrere Millionen Aktien täglich handeln. Die Gelegenheiten sind zahlreich und durch die Anwendung der MimoMat Strategie können potenzielle Micro Movements bei gewissen Aktien identifiziert werden (eine teilweise Dokumentation von 2006 - 2010 zur Anwendung bzw. Nachverfolgung der MimoMat Strategie können unter dem Link http://www.be24.at/blog/author/dietmar_scherf in Deutsch nachgelesen werden).
Dietmar Scherf's Market Blogs auf be24.at

Praktische Anwendung der MimoMat Strategie:
Gewinne müssen schnell abgesichert werden. Jeder Trade sollte gewinnbringend sein, selbst wenn es sich nur um kleine Gewinne handelt. Es gibt einen Spruch im Englischen der übersetzt lautet: "Derjenige der Gewinne mitnimmt kann nicht Pleite gehen." Beispiel: Im Jahr 2008 (das das schlechteste Börsenjahr seit 1931 war) führten wir mehr als 1.000 Trades durch, wobei wir nur 13 Trades netto mit einem minimalen Verlust buchten. Bei diesen Verlusten waren bereits unsere "beabsichtigten" Verluste der Hedgepositionen-Trades inkludiert, da die gewinnbringenden Gegentrades grössere Gewinne als die "beabsichtigten" Verluste der Hedgepositionen einbrachten. Da jeder Trade sorgfälltig ausgesucht wird, so ist es uns fast immer möglich sogar die Hedgepositionen-Trades gewinnbringend abzuschliessen, da eben Aktien und ETFs in Wellen und Zyklen handeln. Doch gelegentlich passiert es jedem Trader, -selbst unter Anwendung der MimoMat
Strategie-, dass man eben mit einer Position für eine gewisse Zeit hängenbleibt. Darum ist es vorteilhaft nur einen Teil des verfügbaren Tradingkapitals für einen jeweiligen Trade einzusetzen. Je nach Marktsituation und Momentum empfehlen wir nie mehr als maximal ca. 10%-20% des verfügbaren Kapitals bei einem Trade einzusetzen. Man muss liquide bleiben falls man eben mit einer Position hängen bleibt. Gemäss unserer Erfahrung haben wir beobachtet dass es nur sehr selten gut ist echte Verluste zu buchen, ausser realisierte Verluste können durch Gegentrades wieder ausgeglichen werden. Da einzelne Aktien theoretisch auf Null sinken können, so gibt es bei ETFs irgendwie eine gewisse Sicherheit, da im Laufe der Zeit die meisten ETFs wieder den Einstandspreis erreichen und als eine Art Index funktionieren bzw. sogar tatsächliche Index ETFs sind.

Und obwohl ein guter Trader praktisch täglich Tradinggewinne absichern und buchen wird, so wird es dennoch diese seltenen Positionen geben, -inklusive Hedgepositionen-, die man mit einem Papierverlust für eine gewisse Zeit mitzieht, bis eben jene Positionen wieder den Einstandspreis erreichen oder gar Gewinne damit gebucht werden können. Daher kann es sein, dass die insgesamte Performance eines Portfolios für eine gewisse Zeit sogar einen Papierverlust aufweist, obwohl täglich Tradinggewinne erzielt werden und sich dadurch der Barbestand laufend erhöht. Aufgrund von Risk Managment Massnahmen ist es empfehlenswert nur in Aktien/ETFs zu handeln die auch ein langfristiges Investmentpotential aufweisen. Mit dieser Strategie fährt man im Laufe der Zeit wesentlich besser als mit den meisten anderen Strategien, da die wenigen Positionen die einen vorrübergehenden Papierverlust aufweisen, dann schlussendlich wieder den Einstiegspreis erreichen und zwischendurch die täglichen Tradinggewinne laufend abgesichert werden und sich so vermehren. Je nach Marktsituation denken wir auch dass es sinnvoll ist laufend für Tage und Wochen hindurch immer in den selben Aktien/ETFs zu traden. Dadurch lernt der Trader das genaue Verhaltensschema bestimmter Aktien/ETFs kennen.


Position Trading anhand der CF Strategie
Position Trading anhand der CF Strategie kann einer der profitabelsten Trading Methoden sein. Wie funktioniert Position Trading? Man analysiert gewisse Aktien und/oder ETFs und man kauft dann zu einem gewissen Zeitpunkt eine oder mehrere Positionen in einer spezifischen Aktie/ETF. Wenn nun der Kurs jener Aktie/ETF steigt, dann werden ein paar Positionen bzw. die gesamte Position im jeweiligen Papier um einen Gewinn verkauft. Aber wenn der Kurs der spezifischen Aktie/ETF dann wieder fällt, und das Risk/Reward Verhältnis ist noch immer vorteilhalft, dann wird nochmals eine bzw. mehrere Positionen im jeweiligen Papier zu einem nun niedrigeren Kurs gekauft damit man zukünftig wieder von einem Kursanstieg profitieren kann.

Hier erklären wir nun den Kern der Strategie. Es ist im Prinzip völlig egal ob der Kurs der spezifischen Aktie/ETF rauf oder runter geht, denn der aktive Position Trader wird die diversen Positionen in der jeweiligen Aktie/ETF gemäss dem jeweiligen Trend laufend durchhandeln. Durch das laufende Durchhandeln der diversen Positionen in einer spezifischen Aktie/ETF werden laufend Gewinne erzielt. Wenn der Kurstrend vorrübergehend nach unten tendiert, dann wird eine oder auch die gesamte Position in einem spezifischen Wertpapier verkauft um diese Position(en) dann später zu einem niedrigeren Preis wieder nachzukaufen, ... ähnlich wie ein Leerverkauf. Wir nennen diese Strategie "Interne Shorts" da wir bereits die Position(en) die wir in einen fallenden Kurs verkaufen, besitzen. Der ursprüngliche Kaufpreis der Position(en) ist dabei nicht ausschlaggebend, da wir die Position(en) zu einem gewissen Zeitpunkt verkaufen, um dann jene Position(en) später zu einem niedrigeren Kurs nachzukaufen. Daher ist es nicht notwendig Wertpapiere von Dritten zum Leerverkauf auszuborgen, und mit dieser Strategie fallen auch keine zusätzliche Kosten für den Leerverkauf an.

Das grundlegende Ziel beim Kauf von Positionen in einer spezifischen Aktie/ETF ist die Erwartung dass der Kurs der betreffenden Aktie/ETF langfristig nach oben steigt. Aber auch das Gegenteil, nämlich die Spekulation auf fallende Kurse ist ebenfalls eine potenzielle Strategie, wobei wir diese Strategie hier nicht erläutern werden um nicht unnötige Verwirrung hinsichtlich echter Shorts (Leerverkäufe) in Nutzung dieser Strategie zu erwecken. Unser Ziel ist es spezifische Aktien/ETF Positionen zu erwerben die ein langfristiges Kurspotential aufweisen. Volatilität ist der wichtigste Komponent beim Position Trading anhand der CF Strategie. Manche Positionen können auf einer Intraday Basis für ein Jahr hindurch oder auch länger laufend durchgehandelt werden. Es ist alles vom Trend und der Marktsituation abhängig. Auch wenn der Kurs einer Aktie/ETF konstant steigt, so ist es das Ziel unserer Strategie laufend Gewinne mitzunehmen. Es kann nämlich täglich alles Mögliche in einer Aktie/ETF oder im Markt geschehen. Daher ist es wichtig so liquide wie nur möglich zu bleiben und so oft wie nur möglich die Positionen durchzuhandeln. Beim Position Trading anhand der CF Strategie verwenden wir auch die oben erwähnte MimoMat™ Trading Strategie, indem wir die kurzfristigen Bewegungen einer Aktie/ETF innerhalb eines Macrotrends nutzen. Je nach Volatilität so ist es nicht selten dass man Positionen in einer bestimmten Aktie/ETF ca. 5-10mal täglich durchhandeln kann.

Da nicht jede Aktie/ETF immer täglich genügend Volatilität aufweisen wird, so ist es sinnvoll zumindest eine Handvoll oder auch ein Dutzend Wertpapiere zum Position Trading auszuwählen. Je nach Marktsituation und -trend, so empfiehlt es sich dass Position Traders auch Short ETFs mittels Position Trading in einem fallenden Markt durchhandeln. Man muss dabei jedoch sehr vorsichtig sein, damit das richtige Gleichgewicht zwischen "Interne Shorts" und tatsächlichen Short ETF Positionen beibehalten wrid. Die richtigen Hedges sind besonders dann wichtig wenn der Markt kurzfristig dreht und z.B. ein Spike zustande kommt bzw. der Trend sich blitzartig in die andere Richtung wendet.

Wichtig zu bemerken ist jedoch, dass selbst wenn man Position Trading anhand der CF Strategie durchführt, dass der insgesamte Portfoliowert dennoch vorrübergehend absinken kann. Warum? Die sogenannten Core Positions können für einen bestimmten Zeitraum an Kurs verlieren selbst wenn man laufend Tradinggewinne im Durchhandeln erzielt. Über einen längeren Zeitraum hindurch, sollten eben gut ausgesuchte Positionen dann schlussendlich enstprechende Kursanstiege verbuchen. Da man verschiedene Positionen traded, kann also der insgesamte Portfoliowert auch längerfristig fallend sein, je nachdem wann eben der Kurswert der Core Positions wieder ansteigt. Doch nach dem Kursanstieg erhöht sich das Gewinnmomentum und der Wert des Portfolios aufgrund des Kursanstieges bei den Core Positions, sowie der angesammelten Tradinggewinne.

Beispiele zum Position Trading anhand der CF Strategie
Als Beispiel nehmen wir an, dass die XYZ Aktie/ETF einen derzeitigen Kurs von z.B. USD 40,- aufweist. Wir erwarten uns im Laufe der Zeit eine Kurssteigerung auf ca. USD 60,-. Der Position Trader anhand der CF Strategie wird somit beginnen die erste Position der XYZ Aktie/ETF um USD 40,- zu kaufen. Wenn der Kurs der XYZ auf z.B. USD 42,- steigt und dann das Kursmomentum sich verläuft, und je nach insgesamter Marktsituation, dann würde die Position beim Kurs von USD 42,- liquidiert werden und so ein 5% Gewinn des eingesetzen Kapitals realisiert werden. Aber wenn das Kursmomentum weitergeht und je nach Stärke des Momentums, dann würde unter Umständen noch eine weitere XYZ Position um z.B. ca. USD 41,-, USD 42,-, usw. gekauft werden bis eben das Kursmomentum sich in XYZ abschwächt. Dann wenn z.B. 2-3 Positionen der XYZ Aktie/ETF gekauft wurden, dann würde eine oder auch alle Positionen am momentanen Kurstop verkauft werden um eben Gewinne zu realisieren und somit abzusichern. Oft dauern Trades dieser Art nur ca. 5-10 Minuten bzw. der momentane Zyklus bzw. Trend kann auch 15-30 Minuten oder sogar länger anhalten. Es kommt immer auf die spezifische Aktie/ETF an, bzw. auch auf den Zustand des insgesamten Marktes.

Nun was passiert wenn im obrigen Beispiel die erste Position bei USD 40,- gekauft wurde und das Kursmomentum sich dann sogleich abschwächt und die XYZ Aktie/ETF steigt im Kurs einfach nicht? Wenn der Kurs nun auf dem USD 40,- Niveau hängenbleibt, dann beobachtet und analysiert man die Situation fortwährend. Wenn die Sache zu langweilig wird (d.h. z.B. das Handelsvolumen abnimmt und der Kurs sich nicht mehr bewegt), dann verkauft man eben die erste Position der XYZ Aktie/ETF zum Einstandspreis oder nach Möglichkeit mit einem kleinen Gewinn. Doch wenn die Indikatoren auf eine negative Kursentwicklung deuten, dann könnten wir die gekaufte erste Position sogar unter unserem Einstandspreis von USD 40,- verkaufen und diese Position in die sogenannte "Interne Shorts" Kategorie stecken. D.h., nun wendet sich die Spekulation von einem einst gewünschten Kursanstieg auf einen vorrübergehenden Kursverfall damit wir die verkaufte Position um einen niedrigeren Preis nachkaufen können. Wenn z.B. der Kurs der XYZ Aktie/ETF auf USD 39,50 fällt und es scheint dass das Kursmomentum nach unten deuted, dann verkaufen wir eben unsere ursprüngliche Position um z.B. USD 39,50 mit der Absicht diese Position bei z.B. USD 38,50 wieder nachzukaufen, ... und erzielen so einen Gewinn von USD 1,- pro Aktie. Klar, wir haben die Originalposition noch immer mit den Originalkaufkurs von USD 40,- eingebucht, aber wir haben soeben zwischendurch einen 2,5% Gewinn an dieser Position realisiert.

Wir handeln nun die spezifische Position so lange wie wir wollen bzw. so lange wie die Volatilität in der XYZ Aktie/ETF anhält. Wenn dann z.B. der Kurs der XYZ auf USD 35,- absackt, dann kaufen wir z.B. eine gleichgewichtete Aktienposition und haben somit ein Average Down durchgeführt. D.h., eine Position wurde um USD 40,- gekauft und eine weitere gleichgewichtete Position wurde um USD 35,- erworben, sodass unser Durchschnittskurs nun auf USD 37,50 reduziert wurde. Der Kurs muss daher auf USD 37,50 avancieren damit wir beide Positionen zum Einstandspreis liquidieren können. Doch im Rahmen dieses Trades haben wir zumindest USD 1,- je Aktie Gewinn an der ersten Position verdient. Wir könnten auch die USD 35,- Position um die USD 37,50 verkaufen und zusätzlich USD 2,50 je Aktie Gewinn für diese USD 35,- Position realisieren. Dies wäre ein zusätzlicher 7,1% Gewinn des eingesetzen Kapitals für diese spezifische Position. Wenn nun das Kursmomentum der XYZ auf USD 40,- weitergeht, dann können wir die ursprüngliche USD 40,- Position zum ursprünglichen Einstandspreis von USD 40,- verkaufen und haben daher keinen Verlust in dieser spezifischen Position. Aber im insgesamten Prozess war es uns möglich einen USD 3,50 Gewinn je Aktie zu realisieren was einem Gesamtgewinn von 8,75% in gleichgewichteten Positionen des ursprünglichen Kapitaleinsatzes gewährte. Sehr oft finden wir diese Art von Kursvolatilität Intraday bzw. innerhalb von ein paar Tagen.

Erstklassige Volatilität kann man meist bei 3x Leveraged Long ETFs wie z.B. dem FAS, DRN, EDC, TNA, TYH, TQQQ, UPRO, usw. finden, sowie auch in deren Gegenstücke den 3x Leveraged Short ETFs. Man sollte jedoch nie mehr als ca. 10-20% des gesamten verfügbaren Tradingkapitals in einer bestimmten Aktie/ETF Position verwenden. Und dabei sollte man diesen Anteil in ca. 3-4 gleichgewichtete Teile aufteilen. Oder zwecks Illustration, man könnte z.B. insgesamt 800 Stück einer spezifischen Aktie/ETF kaufen und beginnt die erste Position mit 200 Stück. Die zweite Position hat dann ebenfalls 200 Stück oder je nach Marktsituation und Momentum kauft man vielleicht sogar 400 Stück für diese zweite Position. Wenn nun die gesamte Position erworben wurde, dann kann die gesamte Position von 800 Stück hin und her getraded werden, oder man agiert in Blöcken (wird von uns bevorzugt). Man kann z.B. dann mit zwei Blöcken von je 400 Stück agieren oder auch im Ausmass von vier Blöcken zu je 200 Stück, ... wobei die diesbezügliche Vorgangsweise von diversen Kriterien abhängig ist, wie z.B. Market Action, Marktsentiment, Kursmomentum der spezifischen Aktie/ETF, sowie auch das momentane bzw. auch das langfristige Risk/Reward Verhältnis, usw.

Unterm Strich ist es so, dass das geschickte und häufige Trading der Positionen im Gesamten oder jeweils in Teilen (wird von uns bevorzugt), Gewinne in jedem Trade generiert und so im Laufe der Zeit die Performance entsprechend steigert. Wenn man richtige Analyse betreibt, dann wird die ursprüngliche Position über den ursprünglichen Kaufkurs notieren während man im Laufe Zeit eben laufend Zwischen-Tradinggewinne lukriert. Nochmals, wenn z.B. eine spezifische Aktie/ETF einen Aufwärtstrend längerfristig durchsetzt, dann ist es empfehlenswert jedes Mal in eine überhitzte Kursentwicklung die Position hineinzuverkaufen, und dann in der momentanen Korrekturphase wieder zu einem günstigeren Kurs nachzukaufen. Es ist dabei sinnvoll die Position(en) in verschiedene Blöcke zu unterteilen. Daher hat man laufend Liquidität um potenziell niedrigere Kurse auszunützen, sowie andererseits versäumt man nicht unerwartete Kurssprünge in den gehaltenen Blöcken einer Position.

Mit dem Position Trading anhand der CF Strategie ist es auch viel leichter für den Position Trader sich längerfristig auf das Handeln der selben Wertpapiere zu konzentrieren, statt laufend nach neuen Wertpapieren Ausschau zu halten und sich dann auf jene neuen Wertpapiere einzustimmen. Durch das Position Trading anhand der CF Strategie kann sich der Position Trader auf die ausgesuchten und bestimmten Wertpapiere einstimmen und deren Verhalten in Sachen spezifischer Kursentwicklung besser verstehen. Und so ist es leichter wesentlich mehr gewinnbringende Trades durchzuführen. Mit dem Position Trading anhand der CF Strategie werden laufend viele kleinere Gewinne zusammengesammelt, wobei dadurch die insgesamte Performance im Laufe der Zeit gesteigert wird und so auch das Risiko entsprechend reduziert wird. Bei dieser Strategie erübrigt sich auch die Notwendigkeit Wertpapierpositionen mit ständiger Ungewissheit längerfristig zu halten.


Ein Wort zum Risk Management:
Obwohl praktisch jedes Börsenengagement eine reine Spekulation darstellt und man dabei ein grosses Risiko eingeht einen Teil oder sogar das gesamte Investementkapital zu verlieren, so gibt es für Investoren und Traders zahlreiche Mittel um das Riskio entsprechend einzuschränken. Unter anderem z.B. via der MimoMat
Strategie werden Tradinggewinne laufend mitgenommen und somit abgesichert. Zu den vielfachen Risk Management Methoden beim Trading sind hier noch einige Vorschläge angeführt die bei der Wahl eines Hedge Fonds zusätzlich zum effektiven grundlegenden Risk Management hilfreich sein können:

1) Für aktive Traders: ETFs statt einzelne Aktien verwenden
Für aktive Traders kann es sicherer sein mit ETFs zu handeln statt mit einzelnen Aktien. Mit ETFs kann das Risiko gegenüber Engagements in einzelnen Aktien reduziert werden. Zugleich kann dabei eine Hedging Strategie verwendet werden indem man Long/Short ETFs in einem Sektor verwendet. Auch können Hedge Fonds von einer entsprechenden ETF Trading-/Investmentstrategie profitieren um so ihr Risiko zu reduzieren.

2) Für Hedge Fond Investoren: Die Strategie des Fonds verstehen
Für Investoren ist es wichtig, dass jene zumindest grundlegend die Trading- und/oder Investementstrategie des spezifischen Hedge Fond verstehen.

3) Keine Mangementgebühren, sondern nur Erfolgsprämien
Fast alle Hedge Fonds verrechnen Managementgebühren, die wir keinesfalls befürworten. Es ist wesentlich besser wenn Hedge Fonds nur Erfolgsprämien verrechnen (z.B. eine Erfolgsprämie für jeden erfolgreichen Trade und/oder jedes erfolgreiche Investment). Damit lässt es sich besser einschätzen ob eine Fondstrategie auf längere Sicht hin erfolgreich sein wird, da das Fondmanagement nur bei Erfolg der Trading-/Investmentstrategie verdienen kann.

4) Transparenz
Transparenz ist für jede zwischenmenschliche Beziehung ausschlaggebend. Jedem Investor sollte es ermögicht werden den echten aktuellen Wert seines Investments laufend zu beobachten. Daher empfiehlt es sich, dass Hedge Fonds ihren Investoren die Möglichkeit bieten den aktuellen Wert (mark-to-market) des Investments z.B. via Aktualisierung des Basiswertes (oder einer Einheit) auf einer Website laufend (zumindest täglich) festzustellen. Damit wird ein wichtiger Risk Management Komponent gegenüber jedem Teilnehmer geschaffen um deren Risikotoleranz laufend einzuschätzen damit jene Teilnehmer nicht durch monatliche oder vierteljährliche oder gar jährliche Kontoauszüge überrascht werden.

5) Keine Sperrfristen, keine Kontoeinfrierungen und keine Ausstiegsstrafen
Es ist verständlich, dass einige Hedge Fonds langjährige Investementstragien verfolgen die oft illiquide Investitionen beinhalten und daher ein langjähriges Engagement der Teilnehmer erfordert. Doch die meisten Hedge Fonds die mit aktiven Trading beschäftigt sind, sollten keine Sperrfristen haben, sondern sollten ihren Teilnehmern jederzeitige Ausstiegsmöglichkeiten offerieren. Keinesfalls sollten Ausstiegsstrafen verrechnet werden, sondern jeder Investor sollte jederzeit sein Geschäftsverhältnis mit einem Hedge Fond ohne zusätzliche Kosten auflösen können.

Wenn man alle bzw. einige dieser Kriterien bei der Suche nach einem Hedge Fond beachtet, so kann dies beim persönlichen Risk Management sowohl des Teilnehmers als auch des spezifischen Hedge Fonds hilfreich sein. Es ist jedoch eine Tatsache, dass die Börsen oft Kursschwankungen (Volatilität) verursachen und daher sogar die besten Hedge Fonds nicht immer konstante Renditen erwirtschaften können, sondern sogar gelegentlich auch Minusjahre einfahren. Es kommt oft auf die Trading-/Investmentstrageie des Fonds an, sowie auch auf die insgesamte Performance der Börsen im Allgemeinen. Aber gute Hedge Fonds die Integrität besitzen, offerieren ihren Teilnehmern Transparenz, sowie jederzeitige Ausstiegsmöglichkeiten, und jene Fonds verrechnen nicht zahlreiche Gebühren, sondern werden sich hauptsächlich bzw. nur auf Erfolgsprämien konzentrieren.


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*Es entspricht unserer Überzeugung, dass es absolut unmöglich ist alle Risken in Investmenttransaktionen auszuschliessen. Zusätzlich zu diversen Risiko Management Vorkehrungen innerhalb einer bestimmten Methode bzw. Strategie, können auch Aktienoptionen bzw. sogenannte Short ETFs (im Fall von Longpositionen) nützlich zur Reduzierung von möglichen Verlusten des primären Investmentbetrages in einer jeweiligen Transaktion sein. Doch sollte es jedem Investor und Trader bewusst sein, dass es dennoch bei Wertpapiertransaktionen wie bei fast allen Investments möglich ist, auch das gesamte Investmentkapital zu verlieren.

Keinesfalls entsprechen die hier angeführten Erklärungen zur MimoMat Strategie und Theorie den gesamten Umfang der MimoMat Strategie Studie und Lehre, sondern erläutern lediglich das grundlegende Prinzip dazu.
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